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<pre>Samstag, April 2016 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Wie St. Pauli hat auch die SpVgg Greuther fürth einen erfolgreichen Start in die neue Saison gefeiert. Nicht nur die vier Zähler aus den ersten beiden Partien, sondern vor allem die offensive Spielweise unter dem neuen Trainer Stefan Ruthenbeck haben die Konkurrenz bereits beeindruckt.  <p>  Quoten Stand vom 31.7.2018, 9:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Eigentlich wähnten sich die Düsseldorfer auf einem guten Weg. Schließlich hatten sie zuletzt gegen die Aufstiegsanwärter SC Freiburg (2:1) und den FC Nürnberg (1:1) vier Zähler eingefahren. Doch die unerwartete 2:3-Niederlage beim Vorletzten TSV 1860 München am vergangenen Samstag war ein Rückfall in alte Zeiten. <p>  In meinem Münster Paderborn Tipp stehen nicht zuletzt verschiedene Torwetten im Fokus. Das „Über 2,5 Tore“ zu einer Quote von ca. 1,70 bei Interwetten ist dabei so etwas wie die Quintessenz meiner Analyse.  </pre>


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<pre>Ob Sandhausen an die starke Leistung gegen Ingolstadt im Duell mit Paderborn wird anknüpfen können, bleibt schließlich erst einmal abzuwarten.  <p> Gegen Bielefeld wollen sie nun den zweiten Heimsieg in Folge feiern, um zumindest vorerst die Abstiegsplätze zu verlassen. Dafür muss aber die Offensive ähnlich wie gegen Dresden auftreten. Auf der Gegenseite müssen die Lauterer aber auch ihre Lücken in der Defensive schließen.  <p>  Denn der kroatische Neuzugang der Pfälzer erzielte insgesamt fünf Tore in seinen ersten vier Zweitliga-Einsätzen für den FC Kaiserslautern und war letzte Woche gegen Preußen Münster an allen vier Toren beteiligt! <p> Vor dem zweiten Anlauf auf die ersehnte Bundesliga-Rückkehr ist es allerdings auch dem FC Nürnberg nicht besser ergangen. Beispielsweise beim 1:2 gegen Regionalligist Jahn Regensburg, dem 0:1 gegen Bohemians Prag oder dem 2:2 gegen Drittliga-Aufsteiger Würzburg — Ergebnisse, aus denen wir Wettfreunde schließen, dass auch beim Club noch längst nicht alles rund läuft. <p>  Mit der unerwarteten 0:2-Heimniederlage gegen Kaiserslautern mussten die Leipziger zuletzt einen großen Rückschlag im Aufstiegskampf hinnehmen. Damit rutschten die ambitionierten Sachsen vom ersten auf den dritten Tabellenplatz ab.  </pre> 


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<pre> Es gibt im Prinzip nichts, was für die Duisburger spricht. Die Zebras sind die schlechteste Heimmannschaft und haben den HSV zu Gast, der auswärts besonders stark ist.  <p> Beim FC Kaiserslautern scheinen alle Beteiligten rechtzeitig zum letzten Saisonviertel den Ernst der Lage im Tabellenkeller erkannt zu haben. Zuletzt zeigte der FCK eine ansteigende Formkurve und musste in den letzten vier Spielen nur eine Niederlage hinnehmen.  <p>  Von so manchem Verantwortlichen wurde es gleichwohl sogar als besonderes Qualitätsmerkmal gewürdigt, dass das Punkten derzeit auch an weniger gelungenen Tagen funktioniert. <p>  Probleme hat der SCP auch unter Stefan Effenberg weiterhin im Angriff, auch wenn das Team in den vier Partien unter der Leitung des „Tigers“ jeweils mindestens einen Treffer erzielt hat. <p>  Nachdem die Mannschaft von Torsten Fröhling den ersten Spielabschnitt immerhin noch vorzeigbar gestaltete, blieb von den guten Vorsätzen der Blau-Weißen dann nach dem Wiederanpfiff praktisch überhaupt nichts mehr zurück. Das auf der Ostalb Gebotene droht nun auch bei der ersten Prüfung in der Allianz Arena zu wenig zu sein — schließlich machen es sich die am Samstag gastierenden Freiburger vom Start weg gleich einmal an der Tabellenspitze gemütlich.  </pre>


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<pre> In Karlsruhe muss Lieberknecht nun auch noch ohne Angreifer Dominik Kumbela auskommen, der zuletzt gegen Bielefeld die Gelb-Rote Karte gesehen hatte und deshalb nun für ein Spiel zuschauen muss. Dennoch peilen die Niedersachsen ihren fünften Auswärtssieg der Saison an.  <p> Wer das Transferkarussell im Verlauf des Sommers ein bisschen aus den Augen verloren hat, dürfte am Sonntagmittag allerdings erst einmal etwas Mühe haben, sich in der Benteler Arena zurechtzufinden:   <p> Die Lauterer können einfach nicht mehr gewinnen. Auch nach fünf Spielen ist das Team von Trainer Tayfun Korkut immer noch sieglos. Noch immer ist der Coach auf der Suche nach der richtigen Formation. <p>  Der Effenberg-Effekt scheint beim SC Paderborn 07 bereits nach wenigen Wochen endgültig verpufft zu sein. Der Erstliga-Absteiger wartet nun bereits seit vier Auftritten auf seinen fünften Saison-Dreier. In den letzten beiden Partien kassierten die Ostwestfalen jeweils vier Gegentore.  <p> Mit den jüngsten beiden Siegen gegen den FC Nürnberg (2:1) und den TSV 1860 München (2:1) hat der MSV endgültig wieder den Anschluss an das „rettende Ufer“ geschafft.  </pre>


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<pre> Vor dem Duell mit dem SC Paderborn dürfte Trainer Torsten Lieberknecht nicht zuletzt die Heimbilanz seiner Mannschaft zu denken geben.  <p> Allenfalls die jüngsten Auswärtsauftritte dürften Jens Keller zur Vorsicht mahnen lassen. Von den letzten vier Auswärtsspielen konnte Berlin nur in Sandhausen (1:0) gewinnen und musste sich sowohl dem FC Kaiserslautern als auch dem FC Heidenheim geschlagen geben.  <p>  Sechs Tage bleiben dem BTSV bis zum Sonntag Zeit, den Ã„rger über den liegengelassenen Bigpoint zu verdauen: Hatte sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht nach dem Saison-Fehlstart zunächst mühsam an die Spitzengruppe herangekämpft, wuchs der Rückstand auf Platz drei nun wieder auf vier Punkte an. <p>  Der Sportclub aus dem Münsterland hat den SVE letztes Jahr ganz schön geärgert. Der Aufstiegskandidat, der erst in der Relegation scheiterte, gewann nämlich keines der beiden gemeinsamen Vorjahresduelle.  <p> Beide Mannschaften waren in den letzten Wochen nicht gerade vom Glück verfolgt und ließen einige Zähler liegen. Zum Auftakt der Rückrunde hoffen sie im direkten Duell nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur.  </pre>


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